FF Ternberg zur Übersicht
Ein Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen, mehrere vermisste Personen und eine umfangreiche Löschwasserversorgung: Bei der gemeinsamen Pflichtbereichsübung in Ternberg und Steinbach an der Steyr trainierten neun Feuerwehren und das Rote Kreuz die Zusammenarbeit für den Ernstfall. Auch wir waren mit mehreren Fahrzeugen und unterschiedlichen Aufgaben im Einsatz.
Ein anspruchsvolles Übungsszenario forderte bei der gemeinsamen Pflichtbereichsübung der Gemeinden Ternberg und Steinbach an der Steyr das Zusammenspiel zahlreicher Einsatzkräfte. Insgesamt nahmen neun Feuerwehren mit 175 Mitgliedern sowie das Rote Kreuz an der Übung teil. Dabei kamen 17 Feuerwehrfahrzeuge und sieben Rettungsfahrzeuge zum Einsatz.
Als Ausgangslage wurde ein Brand im Wirtschaftstrakt eines landwirtschaftlichen Anwesens am Reiterhof Burghub angenommen. Neben der Brandbekämpfung mussten mehrere Personen gerettet und ein Übergreifen der Flammen auf den Wohnbereich verhindert werden.
Auch wir waren mit mehreren Fahrzeugen und unterschiedlichen Aufgaben gefordert.
Die Besatzung der Pumpe Ternberg war am Aufbau und Betrieb einer Relaisleitung beteiligt, um die notwendige Löschwasserversorgung sicherzustellen.
Das KDO Ternberg diente als Atemschutzsammelplatz und war für die Koordination der Atemschutztrupps zuständig.
Die Mannschaft des TLF Ternberg stellte einen Atemschutztrupp und unterstützte zusätzlich den Einsatz der Drehleiter Bad Hall.
Besonders bei einem Einsatz dieser Größenordnung ist eine gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Feuerwehren und Rettungsorganisationen entscheidend. Die Übung bot daher eine wichtige Möglichkeit, gemeinsame Abläufe zu festigen und wertvolle Erfahrungen für zukünftige Einsätze zu sammeln.